Prostatazentrum Berlin-Mitte

Das Protstatazentrum Berlin-Mitte ist eines der ersten, durch die Deutsche Krebsgesellschaft, zertifizierten Krebszentren bundesweit.

Erkrankungen der Prostata stellen heutzutage - und auch in näherer Zukunft - einen wesentlichen Bestandteil aller Erkrankungen der männlichen Bevölkerung dar. Sowohl Prostatakrebs, als auch die gutartige Vergrößerung der Prostata sind aufgrund unserer Bevölkerungsentwicklung in zunehmendem Maße eine sozioökonomische und letzlich für uns vor allem auch eine medizinische Herausforderung.

Die Abteilung Urologie des Bundeswehrkrankenhauses Berlin hat sich dieser Herausforderung durch die Einrichtung des Prostatazentrums Berlin-Mitte gestellt. Damit wollen wir unseren Patienten die Vorteile einer auf die Erkrankungen der Prostata konzentrierten Diagnostik und Therapie durch ein fächerübergreifend zusammenarbeitendes Team anbieten.

Umfassend - Ganzheitlich - Auf höchstem Niveau

Ziel des Zentrums ist es, im Team durch enge Kooperation mit unseren Partnern der verschiedenen Fachrichtungen, eine umfassende Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms und anderer Prostataerkrankungen auf höchstem Qualitätsniveau zu gewährleisten. Die ganzheitliche intensive Beratung von Prostatakarzinompatienten und deren Angehörigen ist unser ständiges Anliegen. Neben einer wissenschaftlich fundierten und optimalen medizinischen Komplettversorgung bei gutartigen und bösartigen Prostataerkrankungen, steht die menschliche Begleitung des Patienten im Vordergrund.

Informationsplattform und Zweitmeinungszentrum

Ziel unseres Zentrums ist es aber auch als Informationsplattform und als Zweitmeinungszentrum zu fungieren und Erkenntnisse der aktuellen Tumorforschung an Ärzte in Klinik und Praxis, sowie Patienten durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit weiterzuvermitteln. Ein weiteres Ziel unseres Zentrums ist zudem die eigene Erhebung von Daten, Durchführung von Studien und somit wissenschaftliche Beisteuerung zu weiterführenden Erkenntnissen im Rahmen der Diagnostik und Therapie, vornehmlich des Prostatakarzinoms. Aber auch hier steht unser Patient im Mittelpunkt, denn dies geschieht nur mit ausdrücklicher Zustimmung unter Wahrung aller Bestimmungen des Datenschutzes und natürlich der ärztlichen Schweigepflicht.